Die Bewohnervertreter |
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Heidemarie Albert |
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Margurit Assmann Ich bin gerne Mitglied im Beirat Soziale Stadt. Auf unseren Sitzungen geht es oft lebhaft zu. Nicht selten wird um Entscheidungen gerungen und manchmal gehen die Meinungen zu einem Thema ganz ordentlich auseinander; denn der Beirat besteht aus einer bunten Mischung von Menschen denen ihr Stadtteil am Herzen liegt. |
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Marion Buchhorn |
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Oliver Göbel Ich sehe in meinem Wirken sowohl im Beirat als auch im nachbarschaftsverein Unterliederbach die Möglichkeit, Dinge in meinem Umfeld positiv um- und mitzugestalten. Ich möchte durch mein Engagement für ein besseres nachbarschaftliches Miteinander werben. Durch das Projekt 'Soziale Stadt' bietet sich die Möglichkeit bei vielen Veränderungen im Stadtteil aktiv mitzuwirken. Meine Familie und ich leben gerne in Unterliederbach (zumal wir alle hier geboren und aufgewachsen sind!). Wir sind froh darüber, dass wir ein wenig dazu beitragen können, den zu Unrecht auf Unterliederbach-Ost liegenden Negativtouch zu beseitigen. Ein großer Schritt in diese Richtung wurde mit der Arbeit im Beirat, den diversen Arbeitsgruppen und der Gründung des nachbarschaftsvereins schon getan. Ich wünsche mir für die Zukunft, dass möglichst viele Nachbarn unsere Bemühungen unterstützen und ebenfalls die Chance ergreifen, ihr Umfeld durch ein engagiertes Mitmachen zum Positiven zu verändern. |
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Friedrun Hegazi Ich bin im Beirat, weil es mir wichtig ist bei der Verbesserung der Lebensumstände in unserem Stadtteil mitzuarbeiten. Dabei lerne ich eine Menge netter Menschen kennen, es macht Spaß (meistens jedenfalls) und ich erreiche für mich, meine Familie und meine Mitmenschen etwas. Das gibt mir ein gutes Gefühl und ist sehr befriedigend! |
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Yunus Hegazi Ich bin in erster Linie Mitglied im Beirat geworden, um die Meinungen und Interessen der Jugendlichen aus Unterliederbach zu vertreten. |
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Petra Klein |
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Dorothea Mieske Seit 1957 wohne ich mit einigen Unterbrechungen in Unterliederbach, seit 2005 in der Engelsruhe. Hier lebe ich inzwischen sehr gerne. Die verschiedenen Nationen in unserem Stadtteil bringen auch die unterschiedlichsten Wünsche und Ideen. Im Beirat Soziale Stadt und Mitglied im nU bin ich, weil ich ein friedliches und positives Miteinander von Jung und Alt erreichen möchte. |
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Heide Post geb. 04.09.1953 |
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Melanie Schmitt Hallo, ich bin Melanie Schmitt und dreißig Jahre alt. Mit meinen drei kleinen Kindern wohne ich schon seit fünfzehn Jahren in Unterliederbach. Im Beirat Soziale Stadt bin ich aktiv, weil ich mich für meine Nachbarn einsetzen und die jungen Mütter mit ihren Kids unterstützen möchte. Auch auf die Veränderung des Umfeldes möchte ich Einfluss nehmen, damit es besser und schöner wird. |
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Christine Stumpf Seit Jahren engagiere ich mich ehrenamtlich in meinem Umfeld für alte und kranke Menschen. Dies möchte ich auch im Beirat tun. Mir ist es wichtig, die Bedürfnisse dieser Menschen in städtischen Gremien einzubringen. |
Die Vertreter von Institutionen und Einrichtungen |
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Heinz Alexander (Sozialbezirksvorsteher, Vereinsring) |
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Wolfgang Alster (Stadtbezirksvorsteher) |
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Dr. Rudolf Hartleib( Stadtteilarbeitskreis) |
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Wanda Lück (Senioren) |
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Heidi Sauer (Kirchen) Als "Unterliederbacherin" interessiere ich mich von jeher für alle Entwicklungen im Stadtteil und freue mich, das Projekt "Soziale Stadt" im Beirat begleiten zu können. Das Fördergebiet erfährt Zug um Zug Aufwertungen, die für die Menschen vor Ort in vielerlei Hinsicht von Nutzen sind. Die Bereitschaft der Anwohner, aktiv an dieser Entwicklung mitzuarbeiten, ist aus meiner Sicht von unschätzbarem Wert. Die gemeinsame Bewältigung der anstehenden Aufgaben und letztlich auch die konstante Nutzung des Erreichten bieten die große Chance für wachsenden Gemeinschaftssinn und ein lebendiges, harmonisches "Miteinander-Leben". |
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Horst Schiela (Gewerbe) |
Rene Schwerdtfeger (Walter-Kolb-Schule) |
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Gisela Schwunk (Kindertagesstätten) |
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